Basics


Weltanschauungen gibt es wahrscheinlich so viele, wie es Menschen auf dieser Erde gibt. Mir liegt es fern eine bestimmte Weltanschauung zu vermitteln. Ich gehöre weder einer Religionsgemeinschaft, einer bestimmten Glaubensrichtung oder einer Sekte an, noch ist es meine Absicht bestimmte Dogmen oder Lehren zu verbreiten.

Im Zeitalter wachsenden spirituellen Bewusstseins kommen viele alte Traditionen und esotherische Glaubensrichtungen wieder in das Blickfeld der Öffentlichkeit. Letztlich hat jeder Mensch selber die Entscheidung zu treffen, was er zu seiner Glaubensgrundlage macht und welche Weltanschauung sich für Ihn daraus ergibt.

Ich gebe an dieser Stelle einige "Anstösse" dafür!

Wer ist Gott? Diese Frage und viele andere beschäftigen uns Menschen im Leben. Hier bekommen Sie Antworten bzw. "Denkanstöße"!

Wie "ALLES" begann! Ein Gespräch zwischen Gott und den Menschen... Ein Märchen?


Wir Menschen sind hier, weil wir uns erfahren wollen, als Teil des göttlichen Ganzen. Jeder von uns bringt dafür bestimmte Qualitäten, Aspekte und auch Aufgaben mit auf die Erde. Es gilt, diese Qualitäten und Aufgaben wieder zu entdecken und in die Schöpfung einzu bringen. Die göttliche Schöpfung auf dieser Erde manifestiert sich damit fortlaufend durch uns Menschen!

Jeder Mensch ist ein spirituelles, göttliches Wesen, auch wenn unser Verstand von einer anderen Weltanschauung ausgeht, die als "allgemein anerkannt" gilt und von Anderen übernommen wurde. Wir haben durch den Eintritt in dieses polare Leben lediglich vergessen wer wir sind, denn nur so können wir uns selbst erfahren.

Wir sind keine Menschen, die Spiritualität erfahren wollen, sonder spirituelle Wesen, die sich im Menschsein erfahren wollen!

Wer ist Gott? Diese Frage und viele andere beschäftigen uns Menschen im Leben. Hier bekommen Sie Antworten bzw. "Denkanstöße"!

Wie "ALLES" begann! Ein Gespräch zwischen Gott und den Menschen... Ein Märchen?


Bei einer rein materiellen Weltanschauung, die davon ausgeht, dass nur existieren kann was mit unseren fünf körperlichen Sinnesorganen wahrnehmbar ist, fällt eine solche Anschauung schwer. Die vor allem in der westlichen Welt anerkannte Evolutionstheorie nach Charles Darwin basiert darauf, dass sich der Mensch -als Krönung der Schöpfung-, über sein Äußeres definiert. Das ist der Grund, warum die meisten Menschen Ihr Leben auf das Erreichen von Besitztum in Form von Materie ausrichten oder den eigenen Besitz mit allen Mitteln zu verteidigen. Der Besitztum von materiellen Gütern ist weder falsch noch etwas Schlechtes, denn auch die Materie ist -wie alles Andere auch- von Gott durch uns geschaffen worden. Sie steht uns für die Ausführung unserer Aufgaben hier auf der Erde zur Verfügung.

Unser Leben nur auf die Beschaffung von materiellen Gütern zu begrenzen und unsere gesamte Energie darauf zu verwenden, ist jedoch im Hinblick auf den wahren Sinn unseres Daseins, sinnlos! Ein solcher Glaube führt zu Bindungen, Begrenzungen und Abhängigkeiten und entfernt uns damit von unserem eigenem Sein, unserem Licht! Dies ist von verschiedenen Interessensgruppen aus Machtgründen gewollt und wird daher aufwendig unterstützt oder aus Angst vor Veränderungen geduldet.

Wer ist Gott? Diese Frage und viele andere beschäftigen uns Menschen im Leben. Hier bekommen Sie Antworten bzw. "Denkanstöße"!

Wie "ALLES" begann! Ein Gespräch zwischen Gott und den Menschen... Ein Märchen?


Obwohl wir Menschen wissen, dass wir mit unseren Augen und unseren Ohren nur einen kleinen Frequenzbereich wahrnehmen können, halten wir diesen Ausschnitt für die Realität. Wir begrenzen uns damit auf diesen kleinen Teilbereich des Lebens und versuchen mit allen Mitteln diesen Bereich zu intellektualisieren. Unsere Wissenschaft versucht mit immer neuen technischen Errungenschaften diesen begrenzten Bereich zu erkunden. Der Antrieb der oftmals dahinter verborgen ist, findet sich in kommerziellen Interressen und ist nicht auf die wahre Entwicklung des Menschen ausgerichtet. Dadurch ist z. B. begründet, dass es seit Beginn der sogenannten modernen Medizin, nicht einen Kranken weniger gibt!

Wer die Begrenzungen erkennt und sich für ein größeres Spektrum hinter diesen Grenzen öffnet, wird sein Leben auf entscheidene Weise verändern. Themen wie Angst, Krankheit, Leid, Tod werden aus einer anderen Sichtweise wahrgenommen und verlieren dadurch an vordergründiger Bedeutung.

Die Angst vor Veränderung und das Festhalten an alten Glaubenssätzen veranlasst uns Menschen häufig dazu, dass abzulehnen oder zu bekämpfen was "nicht sein darf" . Die menschliche Entwicklungsgeschichte zeigt dafür unendlich viele Beispiele! Daran hat sich im Laufe der Geschichte bis heute nicht viel verändert, lediglich das äußere Erscheinungsbild ist ein anderes!


"Es gibt mehr Dinge im Himmel und auf Erden, als eure Schulweisheit sich träumt".
(William Shakespeares)